Aschaffenburg: Schloss Johannisberg

Schloss Johannisburg gilt als bedeutendste Sehenswürdigkeit von Aschaffenburg. Es wurde vor ca. 400 Jahren (1605 – 1618) als zweite Residenz der Mainzer Fürstbischöfe im Renaissancestil errichtet. Im 2. Weltkrieg wurde es stark zerstört. Derzeit wird das Schloss im Inneren saniert, so dass es nur eingeschränkt zu besichtigen ist.

Aschaffenburg: Stiftskirche St. Peter und Alexander

Im Jahr 1958 wurde „1000 Jahre Stift St. Peter und Alexander“ gefeiert. Zur Stiftskirche gehört auch noch das Stiftsmuseum mit dem Stiftsschatz und ein spätromanischer Kreuzgang, der unter der Woche nur bei Führungen besichtigt werden kann.

Aschaffenburg: Das Pompejanum

König Ludwig I. von Bayern ließ diese  Nachbildung eines römischen Wohnhauses in Pompeji in den Jahren 1840–1848 errichten. Das Kleinklima um das Pompejanum herum ist ausgesprochen mild, daher auch die mediterrane Anmutung. Übrigens: die Zauneidechsen wurden extra aus Norditalien importiert und haben sich prächtig vermehrt.

Die Inneneinrichtung entspricht teilweise einer römischen Villa, teilweise einem Museum.

Aschaffenburg: Die Altstadt

Aschaffenburg: Park Schöntal

Unmittelbar am Rand von Innestadt und Fußgängerzone liegt das Einkaufszentrum City-Galerie, dahinter der Park Schöntal.

Aschaffenburg: Park Schönbusch

Umgeben von Wohn- und Industriegebieten liegt die Parkanlage Schönbusch mit dem Schloss Schönbusch. Was in den äußeren Bereichen wie ein natürliches Waldgebiet aussieht, ist tatsächlich ein Landschaftspark. Es entsteht ein idealer Dreiklang aus Wasser, Wald, offenen Wiesenflächen und romantischer Bebauung (Dörfchen, Freundschaftstempel, Philosophenhaus …….). Zu loben ist die Gastfreundschaft der Bayerischen Seen- und Schlösserverwaltung: nicht nur der Eintritt, auch der gepflegte Parkplatz und die Toiletten sind kostenlos. Und zu unterstützen sind auch deren Bemühungen, das Radfahren, Lagern, Grillen und ähnliches im Park zu unterbinden.

Hier noch einige Bilder aus dem Sommer 2016: Die ersten beiden Bilder zeigen den Freundschaftstempel und das Philosophenhaus. Dann die Landwirtschaft rund um das Dörfchen.